23Jan

Was isst man im Jänner?

Martina Backhausen
fruit pyramids

Erdbeeren im Dezember? Spargel im Jänner? Kürbis im Februar? Nichts ist unmöglich! Viele Obst- und Gemüsesorten werden aus anderen Ländern importiert und sind so das ganze Jahr über an der Theke im Supermarkt erhältlich. Doch lohnt es sich wirklich, im Winter weitaus mehr zu bezahlen und durch den Transport der Lebensmtitel auch noch einen kräfitigen CO2 Abdruck zu verursachen? Doch bei dem Angebot im Supermarkt ist es manchmal gar nicht so einfach durchzublicken, was denn gerade Saison hat!

Gemüse des Monats sind Lauch, Pastinake, und jegliche Kohlsorten. Als Früchtchen des Monats präsentiert sich der Granatapfel.

Rezepttipp für Dich: Das nordische Gericht „Jansons Versuchung“ – leicht abgewandelt, passend zur Jahreszeit!
400 g Lauch, 4 EL Butter, 2 El Öl, 1 kg Kartoffeln, 30 g Anchovisfilets aus dem Glas
Salz, Pfeffer, 300 ml Schlagobers/Sahne, 150 ml Milch, 50 g Semmelbrösel
1. Lauch in Ringe schneiden. Die Zwiebelringe in 1 EL Öl anbraten. Kartoffeln waschen und schälen. In 1 cm dicke Stifte schneiden. Anchovis abtropfen und gut trockentupfen.
2. Hälfte der Kartoffeln in eine gefettete flache Auflaufform (30 cm Länge) geben. Würzen, Lauchringe und Anchovis darauf verteilen. Übrige Kartoffeln darüber schichten.
3. Schlagobers/Sahne und Milch aufkochen, salzen und pfeffern und über den Auflauf gießen. Mit Bröseln bestreuen. 2 El Butter in Flöckchen darauf setzen. Im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene bei 200 Grad 45-50 Minuten (Umluft bei 170 Grad 40 Minuten) backen. Heiß servieren.
Tipp: Wer Anchovis nicht mag verwendet Lachs oder Shrimps

20Jan

Du hast es in der Hand?

Martina Backhausen
gutelaune

Werner Tiki Küstenmacher macht die Hand zum Ausgangspunkt seines neuen Buches. Resultat ist seine simple Fünf-Finger-Methode. Jeder Finger verkörpert dabei ein kleines Ritual, mit dem man die aktuelle Belastung sofort verringert. Kurzweilige Reflexionen zu jedem Thema und leicht umsetzbare Handlungsanleitungen, Übungen und Tipps sorgen dafür, dass man die Bedeutung der fünf Finger rasch verinnerlicht und die Rituale in den Tagesablauf integrieren kann. Bebildert ist das Buch mit Illustrationen aus der Feder des Autors – mal amüsant, mal hintersinnig.  Das Buch erscheint am 3. Februar 2012.  In der Hektik des Alltags vergisst man zuweilen, dass das Leben eigentlich schön sein könnte – und um ein Vielfaches einfacher. Wie praktisch wenn es da etwas gibt, das einen daran erinnert. Bei dieser Methode hilf die Hand, beim iJoule Gold hilft das iPhone und bald schon das Smartphone – Hauptsache du wirst für dich selbst der beste Coach!

16Jan

Und wieviel Zeit hast du?

Martina Backhausen
with relish

Der neue Trend heißt “Downshifting”. Das Zauberwort hat sich auch bei regelrechten Workoholics  herumgesprochen. Immer mehr wollen den radikalen Wandel in ihrem Leben. „Downshifting“ (Herunterschalten) nennen es Experten, wenn Karrieremenschen aus dem alten Beruf ausbrechen und in einen neuen umsteigen. Im neuen Geschwindigkeitsmodus möchten diese Menschen dann Dinge tun, die ihnen Spaß machen. Es geht ihnen um den behutsamen, klugen Rückzug in ausbalancierten Schritten – der Job spielt hierbei nur die zweite Geige. Das bringt die Muße zurück. Schon antike Philosophen wussten: Nur der kann entspannt genießen, der aus den Gegebenheiten des Lebens Weniges und Wichtiges auswählt. Wer versucht, jede sich bietende Chance wahrzunehmen, hetzt sich zu Tode. Ganz nach dem Motto: Wer schneller lebt, ist auch früher damit fertig. Ich finde, du musst nicht gleich den Job an den Nagel hängen, um das Downshifting auszuprobieren! Plane doch mal in dieser Woche noch ein bißchen Entspannung ein. Fehlen Dir entspannende Ideen – in der neuen iJoule-In-App +10 findest du gleich 2 Regeln, die dich in der Entspannung unterstützen!

2Jan

Gute Vorsätze

Martina Backhausen
goldenrules

Laut Statistik schaffen es nur 15 % die gefassten Vorsätze im neuen Jahr umzusetzen. Und dabei mangelt es nicht an den Vorsätzen, sondern meist an der Umsetzung! Entscheidend für das Vorhaben ist immer ein “Warum”. Wenn du etwas anstrebst und du weißt wofür, dann ist die Chance zur Veränderung schon groß. Aber achte darauf nicht zu viel auf einmal anzustreben. Das ist wie bei einem Großputz. Möchtest du in ein paar Stunden die gesamte Wohnung gründlich putzen und vielleicht auch noch entrümpeln, wird das nichts. Die Umsetzung muss praktikabel sein und du solltest die ersten Schritte ganz genau festlegen. Aller Anfang ist vielleicht schwer, aber im Schnitt dauert es 2-3 Wochen bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird. Diese einfache Struktur verfolgt iJoule-golden rules. Die Regeln sind einfach und simpel. Das “Warum” kannst du dir immer wieder durchlesen.  Trotzdem aktiviere nie mehr als 2 Regeln gemeinsam. Denn schließlich geht es ja darum, das neue Verhalten dauerhaft zu übernehmen und so anzutrainieren. Ziel ist es, über die neue Gewohnheiten nicht mehr groß nachdenken zu müssen. Das klappt dann ganz automatisch. Schon ein paar dieser kleinen Veränderungen bringen dich einem aktiven healthstyle viel näher. iJoule unterstützt dich! Bleib also dran im Jahr 2012!