18Mai

Wie MIchelle Obama: Junge Menschen im Visier?

Martina Backhausen
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Da Obamas Kampagne „Let’s Move“ für einen gesünderen Lebensstil in perfektem Einklang mit den Ansprüchen einer mediterranen Ernährungsweise steht, widmete  die Provinz Lecce in Apullien gestern  der US-First-Lady Michelle Obama einen 1.400 Jahre alten Olivenbaum. Die US-Präsidentschaftsgattin setzt sich seit längerem für einen aktiveren Lebensstil und eine gesündere Ernährung von Kindern und Jugendlichen ein, um die wachsende Fettleibigkeit zu bekämpfen.

Für iJoule stellt sich nun die Frage: Nach dem großen iJoule-App-Erfolg für Erwachsene, sollten wir nun als nächstes nicht Jugendliche  zum gesünderen Lebensstil motivieren? Derzeit unterstützt die  iJoule App erwachsene User erfolgreich  in der Umsetzung neuer Gewohnheiten und begleitet via Phone in einen gesunden Lebensstil und zeigt, dass Veränderung schnell möglich Ist.

Das Geheimnis der jetzigen App

Fast jeder hat ein paar gute Vorsätze zum Thema Gesundheit: mehr Sport treiben, gesünder ernähren, Stress reduzieren, Gewicht loswerden, weniger Alkohol trinken. Gerade diese neuen Gewohnheiten sind schwer umzusetzen, weil wir uns jahrelang etwas anderes angewöhnt haben. Die iJoule App hilft,  diese guten Vorsätze während des gesamten Jahres konsequent zu verfolgen, indem sie einfache gesunde Gewohnheiten, nach und nach in den Alltag einbaut. Man versteht warum jede dieser neuen Gewohnheiten gut ist und wie man sie ganz einfach in das tägliche Leben integrieren kann. Während  man das App verwendet,  bekommt man immer wieder Erinnerungen und viele Expertentipps,  die helfen, dass die gesunden Vorsätze endlich wirklich werden!

Apropos seit Kurzem gibt es die iJoule App auch für Android!

iJoule: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ijoule.ijoule.android.lite
und iJoule Gold: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ijoule.ijoule.android.gold

Noch mehr Chancen tun sich auf, je früher man mit diesen Gewohnheiten beginnt.
Das Thema Gesundheit ist aber vor allem Jugendlichen relativ schwer zu vermitteln. Obwohl gerade sie sich intensiv mit dem eigenen Körper auseinandersetzen und ihre Geschlechtsidentität entwickeln, spielen gesundheitliche Fragen kaum eine Rolle. Gerade in dieser Lebensphase zeigt sich im Gegenteil meist ein erhöhtes Risikoverhalten.  Eine Überlegung ist es wert, denn iJoule müsste beweisen, sich der Thematik der Jugend zu widmen und gleichzeitig neue Zugangsmöglichkeiten zu schaffen, denn die App sollte sich selbstverständlich an den Interessen und der Lebenswelt der Jugendlichen orientieren und der gesunde Lebensstil könnte so, nach dem Vorbild der iJoule Goldversion ganz nebenbei schon im Jugendalter umgesetzt werden! Hast du ein thematisches Anliegen, dann bring dich ein! Ich freue mich auf diesen nächsten Entwicklungsprozess! Vielleicht wird es schon bald ein neues Produkt für junge User geben?!  Was meinst du dazu?

…. Und vielleicht schenkt uns die Provinz Lecce auch mal einen Olivenbaum?

14Mai

Zeig’ mir was du gerne isst und ich weiß wer du bist?!

Martina Backhausen
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In seinem Buch „What flavour ist your personality?” fasst der Neurologe Dr. Alan Hirsch seine Ergebnisse aus 25 Jahren Forschung zusammen und offenbart, dass Chips-Fans immer auf der Suche nach Action und Zucker-Liebhaber besonders selbstbewusst sind. Über 18.000 Menschen hat er bereits untersucht, befragt oder beobachtet. Die Essensgelüste seiner Probanden verraten angeblich sehr viel über ihren Charakter.

Hirsch meint, dass, alles was wir machen, von der Art und Weise wie wir laufen oder sprechen bis hin zu unserer Lieblingsfarbe, unsere Persönlichkeit reflektiert. Bei allem was wir tun, hinterlassen wir Fingerabdrücke unserer Persönlichkeit. Allerdings gilt zu beachten, dass das Lieblingsessen nicht etwas sein darf, was jeder gerne isst. “Wenn sich jeder für das gleiche entscheidet, kann man das nicht statistisch auswerten. Ebenso wenig, wenn es sich um ein Essen handelt, das niemand mag”, erklärt der Neurologe.

Was verraten deine Lieblingssnacks über dich?

Hirsch meint Folgendes herausgefunden zu haben:

Chips und Brezeln: Wer liebend gerne zu Chips und kleinen Brezeln greift, ist extrovertiert und enthusiastisch. Der Neurologe beschreibt die Freunde salziger Snack so: “Routine langweilt sie schnell, deswegen ist ein Schreibtischjob definitiv nicht das richtige für Salztypen.”

Schokolade: Schokoladeliebhaber-Liebhaber kann man laut Hirsch nicht alle über einen Kamm scheren. Denn wer auf Milchschokolade steht, ist introvertiert und hat kein Problem damit, auch Zeit mit sich selbst zu verbringen. Fans von Zartbitterschokolade sind dagegen geselliger und genießen Aufmerksamkeit.

Hauptsache süß: Menschen die verrückt nach Zucker sind, stechen gerne aus der Masse hervor. Selbstzweifel sind ihnen fremd – das lässt sie aber oft arrogant wirken.

Scharf: Wessen Schwäche scharfe Snacks sind, der liebt das Risiko und die Ordnung. “Mit großer Wahrscheinlichkeit üben Scharf-Fans deshalb einen Beruf aus, in dem sie ständig gefordert sind oder immer etwas wagen müssen”, erklärt Hirsch.

Süß und salzig! Für wen Snacks gleichzeitig süß und salzig sein müssen, der gilt als kreativ und besonders intelligent. Seine zurückhaltende und verschlossene Art wird aber häufig als hochnäsig empfunden.

Oder der Eis-Test – was verrät dein Lieblingseis über dich?

Laut Hirsch verraten aber nicht nur unsere Lieblingssnacks, wer wir wirklich sind. Mit Hilfe von Eis lässt sich die Persönlichkeit genauso “gut” analysieren. Praktisch für alle, die jetzt den Charakter ihrer Freunde oder eines potentiellen Partners überprüfen wollen. Im Frühjahr öffnen wieder viele Eisdielen, ein idealer Zeitpunkt für einen unauffälligen Persönlichkeitscheck.

Vanille: Wer gerne Vanilleeis schlemmt, ist freundlich, keck abenteuerlustig und kontaktfreudig.

Schoko: Schoko-Liebhaber sind lebhaft, kreativ, charmant und stehen gerne im Mittelpunkt.

Erdbeer:Schüchterne, skeptische und eigensinnige Perfektionisten essen am liebsten Erdbeereis.

Stracciatella:  Wessen Lieblingseis Stracciatella ist, der ist großzügig, kultiviert, ehrgeizig und geht keinem Konkurrenzkampf aus dem Weg.

Banane: Fans von Bananeneis sind ehrlich, gelassen, einfühlsam und haben ein großes Herz.

Trifft das für dich zu? Wenn nicht, so  steht nach 25 Jahren Forschung aber fest: Geschmack und Charakter haben mehr miteinander zu tun als man vermuten würde!

8Mai

Muttertag

Martina Backhausen
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Muttertag naht! Am zweiten Sonntag im Mai dürfen sich alle Mütter einmal richtig verwöhnen lassen. Heuer fällt der Muttertag auf den 13. Mai.

Den Muttertag gibt es schon sehr lange. In England war der Muttertag bereits 1644 bekannt. Und im 18. Jahrhundert wurde er hier bereits groß gefeiert.

In Österreich wurde der Muttertag erst 1924 zum ersten Mal gefeiert. Seitdem dürfen sich alle Mütter bei uns im Mai über ihren Ehrentag freuen.

Muttertag – traditionell oder mal anders?

In Äthiopien hängt der Muttertag von der Regenzeit ab. Sobald es im Oktober oder November das erste Mal regnet, wird mit der Familie gefeiert. Bei gutem Essen und schöner Musik werden die Mütter von ihren Männern besungen.

In Indonesien wird der Muttertag am 22. Dezember gefeiert. Es gibt an diesem Tag nicht nur Geschenke für die Frauen. Es werden sogar Seminare über die Entwicklung der Frau veranstaltet. Das soll die Rolle der Frau in der Familie und im Beruf hervorheben.

In Mexiko dürfen sich die Mütter an ihrem besonderen Tag über viel Musik freuen. Die Kinder singen für ihre Mamas oder mieten sogar Bands, die für sie spielen.

In Serbien muss sich die Mutter mit Süßigkeiten ihre Freiheit erkaufen. Dort schleichen sich die Kinder am Muttertag ins Schlafzimmer und binden ihrer Mama die Füße zusammen. Freigelassen wird sie nur für Süßigkeiten.

Also ich bin schon gespannt, womit mich meine Kinder überraschen, ich glaube die serbische Variante könnte  ihnen ganz gut gefallen – auf jedem Fall durfte ich ein Menü zusammenstellen, dass mir meine Kinder mit väterlicher Assistenz zubereiten werden, vielleicht magst auch du es auch ausprobieren?

Spargel-Couscous (reicht für 4 Personen)
Je 400 g grüner und weißer Spargel, 200 g Zuckererbsen, 200 g Couscous, 200 ml Gemüsefond (oder Spargel-Kochfond), 200 ml frischer Orangensaft, 1 Pkg. Safran, 1 kleine Knoblauchzehe, 1 TL Currypulver, 50 g Butter, 40 g Mandeln (geschnitten) und Salz;

Spargel schälen, in Stücke schneiden. Erbsen in Streifen schneiden. Beides in Salzwasser 3-4 Minuten kochen, kalt abschrecken, abtropfen lassen.
Gemüsefond mit Orangensaft und Safran aufkochen, über den Couscous gießen und 10 Minuten quellen lassen.
Knoblauch sehr fein hacken, gemeinsam mit den Mandelstiften in Butter anbraten, Currypulver einrühren, Couscous untermischen. Spargel und Zuckererbsen untermischen und warm werden lassen. Mit Salz abschmecken.

Dazu kurz gebratenes Hühnerfilet:

4 Port. Hühnerfilet,  1 Zitrone 50 ml  Olivenöl, 2 TL Oregano, Salz und Pfeffer

Die Hühnerfilets enthäuten, putzen und halbieren. Das Ergebnis sollen sehr dünne Hühnerfilets sein. Diese dann salzen, pfeffern und von beiden Seiten sehr scharf in etwas Olivenöl anbraten.

Währenddessen die Zitronen auspressen und den Saft mit reichlich Olivenöl und dem Oregano vermischen. Die Filets aus der Pfanne nehmen, auf vorgewärmte Teller geben und mit Couscous anrichten. Als Finish mit der Zitronen-Olivenöl-Marinade übergießen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Als Nachtisch wünsche ich mir ein Rharbarberparfait:

400 g Rhabarber

3 Eigelb

50 g Zucker

1 TL Zitronensaft

⅛ Liter Schlagsahne

Zubereitung

Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden; zugedeckt mit 3 El Wasser 5-6 Minuten garen. Etwas abkühlen lassen, dann pürieren. Eigelb und Zucker über Dampf aufschlagen: das heißt, Eier in eine Schüssel geben .Die Schüssel in einen anderen Topf hängen, in dem sich kochendes Wasser befindet, Ei-Zuckermasse mit dem Schneebesen bei milder Hitze zu einer cremigen Masse aufschlagen. Topf von der Kochstelle nehmen und 5 Minuten weiterschlagen bis die Masse abgekühlt ist.

Dann das Rhabarberpüree und den Zitronensaft unterheben. Sahne steif schlagen und ebenfalls unterheben.

In Gläser füllen und im Gefriergerät fest werden lassen.

Man könnte das Parfait mit Erdbeeren und Minzeblättern noch hübsch verzieren.

24Apr

Ist dein Körper bereit für den Sommer?

Martina Backhausen
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Fallen am Weg zur Sommerfigur

Spätestens wenn der Sommer naht und die Schwimmbadsaison startet kommen die Gedanken an die Bikinifigur. Über den Winter hat sich das ein oder andere Kilo angesammelt und die möchte so mancher und manche wieder loswerden.

Dass, das mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung gelingt, ist soweit klar, trotz alledem lauern ein paar Fallen am Weg zum strafferen Körper. Wusstest du, dass das Kalorienzählen sogar kontraproduktiv ist?Starre Vorschriften lassen sich nicht durchgängig einhalten. Resultat ist das Gefühl der Unfähigkeit und untergräbt jegliche Motivation. Ein langfristig erfolgreiches Training des Essverhaltens gelingt mit der flexiblen Verhaltenskontrolle, die einen überschaubaren Zeitraum setzt und Korrekturen des Verhaltens zulässt, damit die Gegenregulation vermieden wird.

Lizenz zum Sündigen!

Eine kleine kulinarische Sünde ab und zu ist nicht verboten – im Gegenteil. Wenn man sich immer nur alles verkneift, hält man garantiert nicht durch. Starre Ver- und Gebote lassen sich einfach nicht auf Dauer durchhalten.

Und nach dem vermeintlichen Versagen geben viele ihr Vorhaben gleich ganz auf.

Streiche alle Worte wie nie, niemals, ab sofort aus Deinen Sprachschatz im Zusammenhang mit meiner Ernährung. Mit Lebensmitteln Deiner Begierde verfahre so, dass Du Dir selbst eine gewisse Menge pro Woche erlaubst.

Versuche z. B. bei Einladungen die Nachspeise nicht aufzuessen.

In den Ernährungsregeln der iJoule-App und Plus 10 App findest Du noch mehr passende Strategien. Übrigens kommt demnächst ein neues Paket, wo wir auf die Wünsche unserer User eingegangen sind!

Wusstest du, dass wir positive Dinge überschätzen und die Sünden unterschätzen. Wenn man etwas Positives macht, handelt man sich oft ganz stillschweigend eine Lizenz zum Sündigen ein. Was, das glaubst du nicht? In der Psychologie hat das einen Namen: Unter den sogenannten „licensing effect“ fällt ein Verhalten, zuerst etwas Gutes zu tun, um damit ein schlechtes Verhalten zu rechtfertigen. Ein Beispiel: Jemand „gönnt“ sich den Alkohol-Exzess am Wochenende, weil er die ganze Woche abstinent gelebt hat. Oder in aktuellen Fall: Raucher schlucken Multivitamintabletten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden und das Krebsrisiko zu senken. Als Ausgleich dafür rauchen sie mehr als zuvor.

Dieses Verhalten belegten die Forscher mit zwei Studien, die im Fachjournal „Addiction” erschienen sind. Im ersten Versuch erhielten 74 Raucher ein Placebo – die Hälfte von ihnen bekam jedoch die Fehlinformation, Vitamin C bekommen zu haben. Die Probanden nahmen anschließend an einer einstündigen Befragung zu einem anderen Thema teil, während der sie rauchen durften. Diejenigen, die glaubten, Vitamin C eingenommen zu haben, rauchten fast doppelt so viel und fühlten sich insgesamt besser und unverwundbarer als diejenigen, die wussten, dass sie zur Placebo-Gruppe gehörten. Also Vorsicht, mit der Lizenz zum Sünigen!!!

Wo gönnst du dir heute etwas sündhaft Gutes?